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Eine kleine Geschichte

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1 Eine kleine Geschichte am Do Dez 29, 2011 4:53 pm

Lord Schmalz


Es war dunkel, er hörte das dumpfe Geräusch irgendwelcher Pumpen das sirren eines Servos der sich ächzend in bewegung setzte.
Ihm war schrecklich kalt, er zitterte am ganzen Körper. Ihm war übel, sein Magen verkrampfte sich wie der Rest seines Körpers.
Er musste sich übergeben doch sein Magen war Leer.
Vom Brechreiz geschüttelt bemerkte er dass er in einer art Haltevorrichtung stand und sich nicht bewegen konnte.

Ein klicken mit langem Widerhall ertönte und es wurde heller, warmes Licht schien ihm durch die Augenlider.
Dann langsam ein leichtes zisches und er merkte wie etwas in seine Venen gepumpt wurde, die Kräpfe flauten ab ihm wurde langsam wohler und er merkte wie Wärme seinem Körper durchfloss.
Er wagte zu blinzeln doch das Licht war einfach zu grell.
Erst nach einer halben Ewigkeit so schien es ihm, konnte er seine umgebung sehen.
Was er sah war sehr ernüchternd vor ihm stand eine Betonwand mit einem vergilbten sich ablösenden Kunststoffüberzug, dann kamen von irgendwoher scheppernde Schritte und mit einem Klack! gab die Haltevorrichtung ihn frei.
Er stolperte vorüber in metallische Arme die ihn ohne weiteres auffingen und aufrecht hinstellten der Besitzer der Arme sagte mit abgehackter und blechernern Stimme: "Guten Tag NRC-1098, sofern sie in der lage sind folgen sie mir in den medizinischen bereich. Wir werden Ihnen dann bei Bedarf weitere Cryo-Stim zusätze verabreichen"

NRC-1098 folgte ihm mit schwankendem Schritt, während er ging kamen erinerungsfetzen in ihm hoch Explosionen, Schreie und diese Maschinen die abesehen von der Lackierung mit dem Ding vor ihm absolut identisch waren. Nur wusste er nicht ob es Freund oder Feind war, und genau das machte ihn nervös.



Morgen gehts weiter! (30.12)

2 Re: Eine kleine Geschichte am Fr Dez 30, 2011 5:37 am

Lord Schmalz


Während er also ging und sein Schritt sicherer wurde, kam ihm in den Sinn das wenn es Feinde seien er gar nicht mehr am Leben sei.
Das beruhigte ihn ungemein, so folgte er seinem metallischen Begleiter und kam an anderen Metallzylindern vorbei.
Diese waren von einem kalten blauen Licht umgeben und summten leise vor sich hin, der anblick jagte NRC-1098 einen kalten schauer über den Rücken.
Er passierte eine Schleuse und war endlich in der Med.Station, soverkündete es zumindest das Schild.
Doch der Anblick und der faule gestank in seiner Nase versetzte ihn Panik, überall war altes getrocknetes Blut, lagen Skelette und verwesende Leichen.
Er schaute sich um, vom Entsetzen gezeichnet riss er einem toten Sicherheitsmann einen Elektroschockstab aus seinen skelettierten Händen nahm anlauf und riss seinen Begleiter von den Füßen.
Dieser wehrte sich doch war es für NRC-1098 kein problem denn das Adrenalin überflutete ihn regelrecht, er drehte das metallische fast Skelletartige Ding um und rammte den eingeschalteten Elektroschockstab in den Rot glühenden Visorschlitz.

Das Ding sprach abgehakt und mit knisternder Stimme ein paar letzte Worte:" Kritischer Systemfehler... Notabschaltung... Alarm"
Dann erstarb das knistern der blechernen Stimme, und ein ohrenbetäubender Larm ging los.

Weitere Erinnerungsfetzen kamen hoch, er kannte diese Anlage. Er weiß wo die Waffenkammer ist!
Er spurtete los, noch immer vom Adrenalin angepeitscht rannte er durch leere Korridore an denen die Zeit genagt hatte.
Dann hörte er hinter sich das eilige getrappel vieler metallischer Füße, er musste an die Waffen kommen und zwar schnell!
Er rannte weiter seine Seite schmerzte ihm schon, doch endlich stand er vorm Eingang zur Waffenkammer.
Dummerweise stand dort auch ein Roboter allerdings ein anderer wie sein vormaliger Begleiter, und dieser rief ihn mit einer gar Menschlichen Stimme an:" Sir Beeilen Sie befinden sich in großer Gefahr!"

Er kam näher, denn er hörte wieder das getrappel der metallischen Füße. Der Chromglänzende Roboter öffnete geschwind die Tore zur Waffenkammer, NRC-1098 war gerade durch Tor als er eine blecherne Stimme hörte die rief:"NRC-1098 bleiben Sie stehen, oder wir eröffnen das Feuer!"
NRC-1098 dachte jedoch nicht im geringsten daran stehen zu bleiben, als er das Tor passierte sauste es herab und war schnell genug unten um die Schüsse abzufangen.
Er drehte sich um und sah wie sich das Tor unter einwirkung der projektile ausbeulte.
Der Chromglänzende Roboter sprach mit eindriglicher Stimme:" Sir wir haben keine Zeit, wir müssen uns bewaffnen sonst werden wir binnen sekunden überannt und Deaktiviert. Folgen Sie mir!"

NRC-1098 folgte dem Roboter der ihn anscheinend besser kannte als er sich, denn wenn er so überlegte konnte er sich nichtmal an seinen Namen erinnern.

3 Re: Eine kleine Geschichte am Fr Dez 30, 2011 7:05 am

Lord Schmalz


Dann stand er vor einer Kammer, durchs Glas konnte er in einem bläulichen Licht eine zerschrammte Rüstung sehen.
Sein Blick wanderte über eben diese, er sah einen flammenden Totenkopf und las den Namen der dort in schwarzen Lettern in die Brustplatte eingebrannt war.
Wilhelm Kreutzner, Wilhelm Kreutzner er erinnerte sich.

Das war sein Name! Ihm fiel alles wieder ein er war ein Kommandosoldat im letzten Gefecht die Schreie, die Schreie seiner Kameraden seines Teams sie waren hier irgendswo.

Er musste sie finden und aus diesem Höllenloch befreien, Kreutner sagte:"MM1 hol mir sechs G-47 samt panzerbrechender Munition,
sowie eine P-40 ausführung LS."

MM1 antwortete:" Schön zu wissen dass sie wieder voll funktionsfähig sind Sir." darauf verschwand er um um die Waffen zu holen.

Kreutzer stand da und überlegte, ok er war in Sicherheit jedenfalls solange das Tor hielt.
Und als es unterstreichen müsse das er keine Zeit zum Rumstehen hatte, knirschte das Tor beängstigend unter den Schlägen der M1 Kampfroboter.
Ihnen war allem anschein nach die Munition ausgegangen das war gut für ihn.

Er öfnnete die Tür der Kammer mit einem leichten zischen drang die Luft hinein.
Er Scannte seine rechte Hand ein und die Rüstung klappte auf er stieg hinein, die Rüstung schloss sich wieder und umgab ihn mit einer 12mm starken Keramik Titan Verbundpanzerung.

Er ließ eine schnelle Systemdiagnose laufen, alle Systeme im blauen bereich ok. Das einzige was ihm noch Sorgen bereitet sind die Energiepegel. Nur noch 4%, bei voller Auslastung würden die Brennstoffzellen binnen 3std. zusammenbrechen und er wusste nicht wielange er braucht um seine Kameraden herauszuholen.

Er schaltete alle nicht relevanten Systeme ab, er ging zu den anderen Kammern und aktivierte die Fernsteuerung an den Rüstungen seines Teams.
Im HUD erschienen ihre Symbole

4 Re: Eine kleine Geschichte am Fr Dez 30, 2011 11:28 am

Ruffy580


Hast du nichts zu tun oder warum machst du das ???!!! Muss auf jedenfall mal sagen.. Respekt für all die Arbeit.

5 Re: Eine kleine Geschichte am Fr Dez 30, 2011 11:30 am

Lord Schmalz


Ruffy steht doch in der Themenbeschreibung oder nicht?
Andere und wichtigere Frage wenn du das liest enstehen dann Bilder? kannst du dir den verlauf bildlich vorstellen?

6 Re: Eine kleine Geschichte am Fr Dez 30, 2011 11:34 am

Lord Barsch


Ich fange mal an zu lesen und Schmalz du hast so viel Zeit ey Very Happy

http://www.Runescape.com

7 Re: Eine kleine Geschichte am Fr Dez 30, 2011 2:15 pm

Lord Schmalz


Er schaltete den Not-Evakuierungsmechanismus in gang, also würden diese leeren Rüstungen ihm folgen.
Als MM1 wieder erschien sagte er:" Sir warum 6 G-47? Darauf Kreutzer:"MM1, du wirst dich Verteidigen müssen." Dias Tor ächzte und öffnete sich ungefähr einen halben meter der erste M1 kampfroboter kroch rein. Kreutzner gab MM1 den befehl zum feuern.

"Ich verfüge über keinerlei Kampfprotokolle!" protestierte MM1. "Ganz ruhig, zielen und abdrücken."beschwichtigte er den Assistenzroboter
MM1 stellte das G-47 auf einzelschuss und gab einen Schuss ab, das Projektil durchschlug den nur wenige millimeter breiten Visorschlitz.
Das Wolframcarbidgeschoss sauste solange im schädel umher bis ihm die kinetische Energie ausging, der M1 fror sofort in seiner bewegung ein.

Kreutzner bemerkte kurz:" Du bist eine Tötungmaschine, netter Schuss." MM1 bemerkte kurz: "Zielen und abdrücken, Sir welche sind unsere nächsten Schritte?"

Um diese Frage zu beantworten lud Kreutzer Demonstrativ seine Waffe durch und ging näher ans Tor. Er ensicherte sie und schoss aufs Tor die panzerbrechenden Geschosse stanzten große Löcher ins Metall des Tores und der dahinter stehenden M1.
Kurz darauf hörte er einige blecherne Stimmen die unter Protesten erstarben, er trat noch näher schlug seine gepanzerte hand durchs Tor
und riss einen M1 den Kopf von den Schultern.Dabei sagte er: " Jungs, jetzt wo sich euer Opfer wehrt agiert ihr aber arg Kopflos"
Er grinste, es war ein gutes gefühl diese Rüstung zu tragen.

Dann trat er das Tor aus seiner Verankerung, begrub die anderen M1 unter sich. Diese zogen sich unterm Tor heraus und er Deaktivierte jeden mit seiner Stählernen rechten oder dem kolben seines G-47, dann sagte er:"MM1 folge mir und geb mir Deckung"
Also liefen Kreutzer, MM1 und die vier Servorüstungen durch verfallende Gänge immer von Sicherheitskameras verfolgt.

An der Schleuse zur Med. Station erschien ein Hologramm eines ausdrucklosen Frauenkopfes es sagte:" Ich werde nicht zulassen dass Sie Lebendig den Komplex verlassen." dann verblasste es.

Wieder war getrappel zu hören es kam von links Kreutzner wollte durch die Schleuse, doch sie war verriegelt da gab er MM1 den befehl die Konsole zu hacken. Der Assistenzdroide machte sich sofort an die Arbeit er bemerkte das der Vorgang schätzungsweise 2 minuten in anspruch nehmen wird.
Das getrappel wurde lauter und bedrohlicher der boden vibrierte förmlich, es mussten Hundert oder mehr sein!
Kreutzner ließ die Rüstungen eine Position einnehmen wo sie MM1 vor Beschuss schützen würden, er überprüfte sein Magazin.

Es zeigte an dass noch 291 Schuss in ihm befanden, er öffnete den Holster für seine P-40 LS und bereitete sich Mental vor.
Und dann kamen sie, in reihe marschierten jeweils zehn M1 auf ihn zu, und die dahinter liegenden reihen schienen endlos.
Kreutzner feuerte was das Zeug hielt, doch sobald die vordere Reihe gefallen war stieg die dahinterligende Reihe über die vorangegangen.
Sie kamen bedrohlich nahe, und Plötzlich kam dieses ekelerregende klicken. Keine Munition mehr. "Scheiße!" fluchte er, packte seine P-40LS
drückte ab und es passierte nichts.

Die Waffe war nicht geladen, Kreutzner wurde sehr wütend in Rage packte er sich sein Gewehr. Die schon auf 5 meter herangekommenden M1 verließen die Formation und gingen in den Nahkampf über, dem ersten schlug er dem Schädel runter. Dann einen beherzten tritt und nummer zwei war auf den Brettern. Er schwang sein Gewehr wie eine Keule bis es zerbrach und nutzlos war. Ihm standen noch cirka 25
M1 Kampfroboter entgegen und seine Energie war runter auf 2,5% die Rüstung war nun merklich langsamer und schwächer. Er schaffte es noch einige Niederzuringen ehe er umzingelt war.

Dann peitschten laute Schüsse durch den Korridor und zwei M1 krachten gen Boden. Die verbliebenden 6 stürzten sich sofort auf Kreutzner, er fiel zu Boden. Die M1 hockten auf ihn und versuchten ihm den Visor einzuschlagen. Er hob schützend die Arme und versuchte sie davon abzuhalten, dann eine Salve von Schüssen und fünf M1 brachen in sich funkensprühend zusammen.
MM1 rief Kreutzner zu:" Sir ich kann nicht feuern Sie sind in der Schusslinie!"

Kreutzner versuchte sich abzurollen, doch dabei gelang es dem M1 ihm den Visor zu treffen. Er splitterte und gab ein Knirschen von sich, Kreutzner wusste noch ein treffer und er war Tot. Der M1 hob seinen Torso um mehr schwung für den finalen Schlag zu haben, und dann mit einem lauten scheppern zerbarst der Kopf des M1. Seine reste kippten zur Seite, Kreutzner konnte noch aufstehen dann brachen Die Brennstoffzellen zusammen und die Rüstung verweigerte den weiteren Dienst. Sie öffnete sich und Kreutzner musste aussteigen.

Er schaute sich um vor ihm lagen die Reste der M1, ihm schoss ein Gedanke durch den Kopf:" Die verwenden die selben Brennstoffzellen wie meine Rüstung! MM1 ich brauche ein paar Brennstoffzellen kannst du mir die da rausholen?"

Der chromglänzende Roboter nickte und hatte binnen 2 minuten 5 Brennstoffzellen ausgebaut.

8 Re: Eine kleine Geschichte am Sa Dez 31, 2011 4:35 am

Lord Schmalz


Da standen nun 5 Brennstoffzellen Kreutzner überprüfte den Ladezustand, alle um ungefähr 95%. Er wunderte sich, wie kann es sein dass seine Brennstoffzelle der Rüstung die inaktiv war fast leer sind. Aber die der M1 die schon über längere Zeit hier unten operierten, waren noch immer voll aufgeladen.
"MM1 wie lange kann meine Rüstung im Standby bleiben?":fragte Kreutzner.
Während MM1 die Brennstoffzellen umbaute antwortete er:" Im Stadium völliger Inaktivität 26.945.760 Stunden."
"Äh?":fragte Kreutzner. "Verzeihung Sir, es sind ungefähr 3076 jahre dann sind aufgrund der Selbstentladung die Brennstoffzellen erschöpft" Berichtigte MM1.

Kreutnzers Kinnlade fiel herunter, er stotterte:" B-bist du dir da sicher? Mit welchem Pegel wurden die Rüstungen eingemottet?!"
"100% Sir, wir haben allerdings keine zeit Zum herumstehen die Positronik fährt die M1 Produktionsstraßen wieder hoch. Wir müssen hier schnellstmöglich raus oder die fehlerhafte Positronik herunterfahren. Die nächste angriffswelle wir aller vorraussicht nach in 30 minuten einsatzbereit sein."sagte MM1 und wandte sich von der konsole ab.

Kreutzner stieg wieder in seine einsatzbereite Rüstung von Angst und Zweifel geplagt, was wenn wirklich mehr als 3000 jahre vergangen waren? Was würde er da draussen vorfinden und wichtiger was ist mit seinen Kameraden und Freunden, leben sie noch?
Er wusste es nicht und genau das bereitete ihm eine Mords Angst.

Er lief los, dicht gefolgt von MM1 und den Rüstungen. Kreutzner machte einen Systemcheck und ließ dann das Visier reparieren.
"Sir, NRC-0912 wurde 30 Tage nach Stanby Deaktiviert. Wir können nichts mehr für ihn tun wir müssen weiter":drängte MM1 und ging nun vorne weg.
Kreutzner ließ eine Rüstung stehen, sie bewachte die letzte Ruhe von NRC-0912 besser bekannt unter dem Namen Jim R. Hawkins.

9 Re: Eine kleine Geschichte am Sa Dez 31, 2011 5:14 am

Lord Barsch


O M G

Schmalz muss Wow anfangen zu zocken oda so er braucht ne Beschäftigung aber trotzdem Supiii Very Happy

http://www.Runescape.com

10 Re: Eine kleine Geschichte am So Jan 01, 2012 5:47 am

Lord Schmalz


Während sie liefen aktivierte MM1 die Notevakuierung der Stasekapseln, NRC-1099, NRC-0012 und TS-666 würden innerhalb der nächsten 15 minuten bei bewusstsein sein.

Und das waren sie auch, zwar benommen und sichtbar geschwächt aber am leben.
Kreutzner freute sich wenigstens einen teil seines Teams wiederzusehen.

MM1 versorgte die drei medizinisch während Kreutzner die momentane Situation erläuterte, "So eine verdammte Scheiße, da sind wir ja mal wieder bis zum Hals in der Scheiße" sagte TS-666.
"Klappe halten Jenkins, ich bin noch nicht fertig. Also uns bleiben noch circa 3 minuten bevor die nächsten kommen.
Wenn diese beseitigt sind müssen wir die Positronik herunterfahren ansonsten machen wirs nimmer lange." sprach Kreutzner eindringlich auf seine kleine Schar ein.

Alle nickten stiegen in ihre Rüstungen luden ihre G-47 durch und gingen von MM1 geleitet richtung Positronik. Dann war es wieder zu hören das getrappel hunderter metallischer Füße, die Gruppe hielt an und und bezog Deckung.

Sofort als die M1 Sichtkontakt hatten erröffneten sie das Feuer, hunderte kleinkalibrige Geschosse prasselten wütend auf die Gruppe ein.
Doch zum glück hielten die Rüstungen dies ohne jegliche probleme stand.
Diesmal agierten die M1 intelligenter sie suchten Deckung und feuerten gezielt auf schwachstellen, doch all das half ihnen nichts einer nach dem anderen wurde mit präzisen Schüssen ausgeschaltet.
Doch dann war irgendswo von weiterer enfernung ein dumpfes stampfen zu hören, es wurde lauter und lauter.
Etwas brach durch die reihen der M1 und trampelte diese einfach nieder, es war ein SKE-PA!

"Zurück!" Schrie Kreutzner noch bevor sich der erste Schuss von diesem Stahlmonster lösen konnte, durch die Servo unterstützung konnten sie schneller Laufen als gewöhnliche Menschen.
Doch dem SKE-PA war das egal er hatte von der posiztronik ein Ziel bekommen, und das würde er solange verfolgen bis es oder er Zerstört ist.
Und so zielte er mit absoluter Präzision auf NRC-1099, der Schuss löste sich. Ein heller Lichtblitz und einem Ohrenbetäubenden Knall später flog NRC-1099 durch die Luft und krachte scheppernd zu Boden, dann schlitterte er noch ca 20 meter und stand sichtlich durchgeschüttelt
wieder auf.
MM1 sagte über Funk: "Sir die Decke ist Instabil, lassen Sie den SKE doch darunter laufen"

Die Gruppe fiel weiter zurück und ging hinter schweren Betonhindernissen in Deckung, Kreutzner markierte im HUD für die anderen die schwachstelle und sagte:" Feuer auf mein Kommando"

Der SKE stampfte heran und als er unter der Schwachstelle hindurchging gab Kreutzner den Befehl zum Feuern, die Panzerbrechenden Geschosse pflügten durch den Beton.
Keine Sekunde später brach ein teil der Decke herunter, durchschlug die geringe Panzerung und begrub den SKE teilweise unter sich.
Die Rot glühenden Optischen Sensoren erloschen, der SKE war zerstört. Die Gruppe trat heran und Demontierte einen Granatwerfer und klaubte die dazugehörige Munition aus den stählernen Überresten.
Kreutzner der sich eine M1-A90 von einem zerstörten M1 besorgt hatte, schleppte nun einen schweren Granatwerfer mit 20 Granaten
und 12 M1-A90 Magazine.

Derart ausgerüstet betrat die mutige Schar den Positronikbereich. Dieser Bereich war knapp 100x100 meter groß und circa 20 Stockwerke hoch. In dieser riesigen Halle standen zahllose Speicherschränke dicht an dicht gestellt, von jeden ging ein dickes Datenkabel aus.
All diese Kabel endeten in einem Kubus von ca 10x10x10 metern.
Dieser Kubus war fest auf einem massiven Trägergerüst verbaut, und von diesem ging ein unheimliches blaues Licht aus.
Die Gruppe ging vorsichtig richtung Kubus und gab sich gegenseitig Deckung. Doch sie wurden weiterhin beobachtet, zum einem von den unzähligen Sicherheitskameras und von einem weiteren Kampfroboter. Dieser nahm anlauf und sprang genau in die Gruppe hinein.



Zuletzt von Lord Schmalz am Di Jan 03, 2012 12:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

11 Re: Eine kleine Geschichte am So Jan 01, 2012 7:20 am

Lord Barsch


Habe gerade ehm ehm.. nichts verstanden x.D

http://www.Runescape.com

12 Re: Eine kleine Geschichte am Di Jan 03, 2012 12:59 pm

Lord Schmalz


Jenkins war im Nahkampf sehr erfahren und stürzte sich als erster auf den unbekannten Bot.
"Unbekannter Roboter" bestätigte MM1
Jenkins flog durch die Luft und krachte in einem Speicherschrank, der darauf funkensprühend in sich zusammenbrach. Der Bot war für den bruchteil einer Sekunde wie gelähmt, Kreutzner entging dies nicht nahm den Granatwerfer und schoss auf den nächsten Speicherschrank.

"MM1 suche nach einer Drahtlosen verbindung zwichen dem Bot und der Positronik" befahl Kreutzner,
eine sekunde später meldete sich MM1:

" Sir der Bot wird direkt von der Positronik gesteuert, ich habe daten abgeglich Sir, dieser Bot ist uns bei weitem überlegen. Wir werden ihm nicht lange widerstand leisten können"

Diesmal flog NRC-0012 laut fluchend durch die luft, dieser Bot ist durchaus eine ernste Gefahr.
Die Gruppe schoss mit ihren G-47 auf den Bot ein aber in seinem glänzenden Chassis waren höchstens ein paar schrammen.

Kreutzner wusste das der Kapf gegen ihn Sinnlos war, seinen Granatwerfer konnte er so nahe an seinen Kameraden nicht einsetzen und die
G-47 Geschosse prallten einfach ab. Also zielte er auf den eigentlichen Feind, er zielte auf den Kubus drückte ab. Die Granate flog traf den Kubus und explodierte, ein helles blaues aufleuchten und Kreutzner sah das der Kubus unversehrt war.
Er fluchte laut also ein verdammtes Kraftfeld, aber er wusste dass diese Kraftfelder unmengen an Energie benötigen.
Über Funk sagte Jenkins:" Habe es gesehen Sir, meine Rüstung ist fast im Eimer ich suche die Energieversorgung und schalte sie aus"

Kreutzner stürmte vor, zerstörte noch einen Speicherschrank. Warf dann Jenkins den Granatwerfer und den Granatengürtel zu, dieser verschwand darauf. Als der Bot wiederaus seiner Starre erwachte wollte dieser Jenkins nachsetzen doch Kreutzner sowie TS-666 und NRC-0012 hielten ihn auf. Die drei stürzten sich gemeinsam auf ihn und zerrten ihn zu Boden, selbst zu dritt war der Bot ihnen ebenbürtig. Es entbrannte ein wildes Gerangel welches die drei zu verlieren schienen.

Doch dann in einem grellen Lichtblitz zerbarst der Kubus der Bot sackte augenblicklich ins sich zusammen.
Dann wurde es dunkel, die Notbeleuchtung schaltete sich ein und hüllte alles in rotes Licht.
MM1 sagte:" sir mit ihrer erlaubnis werde ich die Backupsysteme hochfahren"
"Ok MM1 und Jenkins? Gute Arbeit!"sagte Kreutzner über Funk.

Zwei Minuten später war die normale beleuchtung wieder eingeschaltet und die Gruppe hatte nun genug Zeit um sich diesen Bot genauer anzuschauen.
Im großen und ganzen glich dieser eher einem Skelett als einem Roboter, da wo Gelenke sein sollten waren Massive Servos angebracht.
Dann ferner wurden diese Servos noch Hydraulikzylindern unterstützt, der Kopf glich einem grimmigen Totenschädel.

MM1 bemerkte:" Die proportionen sind Definitiv weiblich"
darauf NRC-0012:" Warum sollte wer einen weiblich definierten Roboter bauen?"
Nun mischte sich der eher schweigsame TS-666 ein:" Rob,die frage ist nicht wieso es so aussieht sondern ob wir es nutzen können"
"Richtig, Aaron hat recht. Ich meine das Teil alleine hat uns in Schach gehalten wir können es nicht einfach so hier liegen lassen" pflichtete kreutzner bei.

"ich kann da helfen, Sir mit ihrer erlaubnis werde ich diese Einheit genauer untersuchen. Während ich alles überprüfe und TS-666 mir Assistiert
können Sie und NRC-0012 zusammen nach Vorräten suchen. Diese Station wird in schätzungsweise 20 Tagen ohne Energie sein, das heißt wir wären für immer hier drinne gefangen": sagte MM1.

Die vier taten wie MM1 es empfolen hatte, nach 6 Stunden fanden sie wieder zusammen.

13 Re: Eine kleine Geschichte am Sa Jan 07, 2012 1:46 pm

Lord Schmalz


Kreutzer kam mit Robert zurück, und sie sahen wie MM1 und Aaron zusammenhockten und den Bot zerlegt hatten.
MM1 bemerkte sie zuerst, und begrüßte sie:" Sir,Sir! wir haben den Bot genauestens untersucht. TS-666 und ich sind in der lage mein Programm zu übertragen!"
Nun meldete sich Aaron zu Wort:"Jupp Cheffe, also wie folgt. Erstens könnten wir dieses Chassi gebrauchen, wer weiß wie lange MM1 sein Chassis hält es war mehr als 3000 Jahre ohne Wartung. Und ich habe gesehen dass viele Verbindungstellen gebrochen sind, es sieht auch nicht gut mit seiner Elektronik aus. Die Reserveschaltkreise sind auch schon fast am Ende wenn wir jetzt nicht übertragen wird MM1 sein Programm unwiederuflich zerstört."
"Ok wie lange braucht der zusammenbau des Bots und der Programmübertrag?"fragte Kreutzer.

Aaron antwortete:" Zusammenbau nur 45 minuten, der Programmübertrag allerdings geschlagene 9 Stunden. Die Zeit können wir nutzen um die Archive zu sichern, und wir könnten uns Ausrüstung und Material besorgen."

Jenkins mischte sich ein:" Alter wir waren 6 Stunden unterwegs wir ham alles abgesucht, es ist nicht zum fressen hier drinne und ansonsten bis auf das wenige von uns liegt hier nur noch Müll rum!"

"Jenkins, wenn ich so Blind wie du wäre würde ich auch nichts finden. Ich habe mit MM1 die stücklisten gesucht, wir haben alles wichtige auf einer Karte markiert und diese in meinem Anzug gespeichert."sagte Aaron

"Ok sind alle Bots inaktiv ist es hier momentan sicher?"fragte Kreutzner
"Ja Sir!" sagte MM1
"Ok baut mir den Bot wieder zusammen dann übertragen wir MM1 sein Programm und während das läuft gehen wir das zeug holen"
befahl Kreutzner

Als MM1 sein Programm übertragen wurde gingen die drei los. Zuerst gingen sie zum Fahrzeughangar es war eine riesige stahlträgergestützte Halle, in der Mitte verliefen 4 Fahrspuren. In dieser riesigen Halle standen unzählige Fahrzeuge und große Mechas.

Zum einem standen da Wüstenjäger, Skorpionpanzer, Robotpanzer verschiedener Bauarten dann auch ganze Reihen von G 53 AT und ein paar GS 07 AT. Und endlich fanden sie den letzten Lastkraftwagen in der Halle, aber wie an allem hatte auch hier der Zahn der Zeit genagt.
Das Blech war Trotz aller Konservierung an vielen Stellen durchgerostet und auf allem lag eine Zentimeter dicke Staubschicht.

Aaron ging ins Führerhaus und schaltete den Lkw ein es leuchtete eine rote Lampe auf und er fluchte leise vor sich hin,
dann rief er:" Chef wir ham keinen Saft! Wir müssen die Brennstoffzellen neu befüllen."

Jenkins rief:" Ey du Spast, schon Vergessen? Du Trottel kannst doch die Vanadium-Redox-Batterie benutzen, die sollte n paar Stunden die Kiste hier in bewegung halten. In der Zeit hamm wir schon längst alles zusammengekratzt und aufgetankt"

Kreutzner ging dazwichen:" Ey Mädels habt ihr schlecht geschlafen oder warum zickt ihr schon den ganzen Tag rum?"
"Aaron hat angefangen!"rief Jenkins rein.
"Stimmt doch garnicht du Flachpfeife!"wehrte sich Aaron.

Kreutzner schaute stillschweigend Robert an und war langsam genervt:"Fresse halten, schauen wir erstmal dass wir hier rauskommen. Dann können wir uns immer noch Streiten klar?"

Aaron und Jenkins schwiegen, Kreutzner ließ das Elektrolyt in die Batterie laufen und zwei Sekunden später gab der Lkw ein leichtes Summen von sich. Der Lkw hatte Saft! Er befhal den zwei Streithähnen sich hinten auf die Ladefläche zu setzen und ermahnte sie ja die Klappe zu halten. Er setzte sich ans Steuer und Robert war Beifahrer, sie unterhielten sich ein wenig.

Aaron sagte über Funk wo sie hinmussten. Sie sammelten alles was auf der Stückliste war ein und dann fuhren sie bis in den Positronikbereich. Vor der Halle worin die Positronik gelagert hatte machten sie halt, stiegen aus und suchten MM1 auf.

MM1 war immer noch dabei sein Programm auf den Bot zu übertragen, Aaron überprüfte den Status und sagte:"Scheiße wir ham n Problem, der Stream wurde unterbrochen und an anderer Stelle fortgestzt. MM1 wird wahrscheinlich schwere Programmfehler aufweisen. Zudem fehlt ein Großteil des Archivs"

Robert fragte:" Kann er uns zur Gefahr werden?"
Aaron antworte:" Ich kann es nicht sagen, wir sollten vorsichtig sein. Gib mir den Granatwerfer und die EMP Munition"

Kurz nachdem Aaron den werfer geladen hatte erwachte MM1 Aaron sah dies nicht wandte sich um und dann stand der Bot vor ihm.

Er sagte:" System wird überprüft, Neuralnetzsimulationsprozessor ok, Systemspeicher ok, RAM ok, Hydraulik ok,Brennstoffzellen auf 99% ok,System ok. Etabliere Neuralesnetz nach Programmeingabe. Programm "MM1"wird nach Systemneustart ausgeführt. Starte System neu."



Zuletzt von Lord Schmalz am So Jan 08, 2012 7:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

14 Re: Eine kleine Geschichte am Sa Jan 07, 2012 1:55 pm

Gast


Gast
Lord Barsch schrieb:Habe gerade ehm ehm.. nichts verstanden x.D
Ich könnte schwören ich hätte auf diesen, von sehr viel Intelligenz zeugendem Post, geantwortet...

15 Re: Eine kleine Geschichte am Sa Jan 07, 2012 1:59 pm

Lord Schmalz


öhm hab grade nicht verstanden was du willst.

16 Re: Eine kleine Geschichte am Sa Jan 07, 2012 3:52 pm

Lord Barsch


Ich auch nicht aber bitte..

http://www.Runescape.com

17 Re: Eine kleine Geschichte am So Jan 08, 2012 7:53 am

Lord Schmalz


Wieder Stille,
dann Flackerten die optischen Sensoren auf diesmal in einem eiskalten Blauton. Und endlich war eine Individualisierte Stimme zu hören:"Wo bin Ich?"
Nun Sprach Aaron."MM1, alles ist ok. Zumindest jetzt du hattest eben beim übertragen deines Programms einen schwerwiegenden Sytemehler. Mal eine Frage erkennst du uns?"

Darauf fragte der Bot:" Wer ist MM1?, warum sind sie bewaffnet?" er Blickte sich um und sagte;" Sie kenne ich"
Darauf Kreutzner:" Ist ja auch kein Wunder MM1, du gehörst mir. Du bist mein Assistenzroboter. Und du hast mich vor ein paar Stunden gerettet".

Darauf der Bot mit einem anflug von Sturheit: " Ich das Eigentum von Niemanden und ich heiße nicht MM1"

Darauf Aaron der begriff das mit dem Bot etwas nicht stimmte, so sprach er:"Wie heißt du denn?"

Darauf schaute der Bot Aaron mit Eisblauen Augen an und sagte ohne den Metallischen Kiefer zu bewegen:" Mein Name ist Sif"

"Aha ok Sif ehm, weißt du was hier los ist? Ich meine wo wir sind was in der letzten Zeit passiert ist und so?" fragte Aaron.
"Nein" antwortete Sif wahrheitsgetreu.

Plötzlich brach der Bot Scheppernd in sich zusammen, und die eisblauen Augen erloschen,Sif sagte noch mit knisternder und sich verändernder Stimme:"Hilfe"
Dann erstarb die Stimme, ein Ruck ging durch den Bot und die Augen flackerten kurz auf
und erstrahlten dann in einem feurigem Rot. Dann richtete er sich wieder auf
und gab mit knisternder Stimme von sich:" Sir,MM1 einsatzbereit!"

Kreutnzer grinste sie gingen alle zum Lkw Kreutzner stieg ein und die anderen setzen sich auf die Kisten und Behälter mit denen der Lkw Beladen war. Dann fuhren Sie los, von Aaron geführt erreichten sie einen riesigen Aufzug.

18 Re: Eine kleine Geschichte am Di Jan 17, 2012 11:51 am

Lord Schmalz


Als Kreutzner um die Ecke fuhr sank ihm das Herz in die Hose, sein Auge erblickte 2 Battalione von Einsatzbereiten M1 und M2-PA die dort sich um die Aufzugsplattform versammelten. Er trat voll auf die Bremse, die Reifen quietschten laut und der Lärm Drang durch das gesamte Gewölbe.
Die Bots drehen sich zu großen teilen um und starrten sie unverwand an, sofort danach brachen aus ihren Reihen sofort 2 rädrige Spähbots aus und hielten auf sie zu.

Kreutzner Schrie über Funk:"Scheiße! Raus aus dem Truck wir werden angegriffen!"
Die Gruppe mühte sich ab um schnell aus dem Truck zu kommen aber die Spähbots waren einfach zu schnell, als der erste der Gruppe auf dem Boden landete waren die Spähbots schon an ihnen vorbeigedonnert und verschwanden. Erst langsam erstarb das Donnern der Motoren in den riesigen Tunneln, die Gruppe stand da und war irritiert und schauten sich ungläubig an.

Da meldete sich Jenkins:"Jungs habt ihr das gerade gesehen?"

Aaron antwortete:"Jupp"

Jenkins fragte:"Wollten die uns nicht angreifen?"

Da meldete sich Robert:"Wenn die uns angegriffen hätten, wären die dann nicht alle auf uns drauf und nicht nur die Späher?"

MM1 sagte:"Korrekt, wir haben freies Geleit an die Oberfläche. Die Positronik hatte die uns angreifenden Einheiten direkt über den Uplink gesteuert. Diese Einheiten haben kein Uplinkmodul installiert, und können nicht ferngesteuert werden. Daher haben diese auch nicht ins Kampfgeschehen eingegriffen."

Kreutzner fragte:"Wenn die nicht unsere Feinde sind, warum haben die uns nicht geholfen?"

MM1 erläuterte:"Ihre Rüstungen senden aufgrund der Tatsache das es SPEC-OPS Rüstungen sind keine Signatur. Daher werden Sie nicht sofort als Freund oder Feind kategorisiert, das heißt wenn Sie die in Ruhe lassen lassen die Sie auch in Ruhe. Zudem bin ich hier Sie befinden sich nicht in Gefahr da ich beständigt meine Signatur sende."

Die Gruppe nickte, aber ihnen war der Schock bis ins Mark gefahren. Die Gruppe stieg wieder in den LKW und MM1 bewegte sich auf die Gruppe von Kampfbots zu. Er trat einem mit blauen Zusatzstreifen markierten M2-I heran, und führte mit diesem einen knappen Dialog:"Benötige Zugang zur Oberfläche"

Darauf der M2:" Gewährt"

Daraufhin setzen sich die Battallione in bewegung und gaben eine Gasse frei, MM1 winkte den LKW heran.
Der LKW fuhr langsam los und kam auf der fußballfeldgroßen Plattform zum stehen. Dann 2 Minuten später ertönte von irgendwoher eine Sirene und darauf setzte sich die Plattform nach Oben hin zur Oberfläche in bewegung.

Aaron fragte:"Und wie lange dauert das jetzt?"

MM1 antwortete sachlich:" Bei der Steigrate von 0.125m/s Schätzungsweise 120 minuten."

Darauf Peter:"Weckt mich wenn wir oben sind."

19 Re: Eine kleine Geschichte am Di Jan 17, 2012 12:13 pm

Lord Schmalz


So vergingen fast 2 Stunden ohne weitere vorkommnisse kurz vor erreichen der oberfläche wurde die Gruppe von MM1 geweckt.

20 Re: Eine kleine Geschichte am Di Jan 17, 2012 12:15 pm

Fehlmeldung


Kleiner Tipp: Versuche bei der Geschichte deutlich weniger A sagte: und B rief: etc. als Satzanfang zu benutzen, sondern nutze bei direkten Reden soetwas wie "..."sagte/rief/schluchtze A/B/C zum Anfang und bring da auch noch einiges an Variation rein.

Zudem ist eine Geschichte, die nur hauptsächlich aus direkten Dialogen , ziemlich nervig zu lesen(Vergleiche z.B. Schillers Werke). Deshalb würde ich das auch minimieren, um eine flüssige Geschichte zu erstellen. Am Anfang hat mich das noch nicht gestört, wenn ich das jetzt aber so lese stört es schon.

Mfg Fehl

21 Re: Eine kleine Geschichte am Di Jan 17, 2012 12:45 pm

Lord Schmalz


kk ich will wohl kurz zu meiner verteidigung sagen dass dies die erste geschichte ist(oder zweite?) die ich schreibe. zudem habe ich es nicht so mitm schreiben, die geschichte ist eher eine art zeichenaleitung für mich wo ich halt den wortlaut deutlich wiedergebe.(das muss im comic einfach sitzen!)

ansonsten erstmal thx für die konstrucktive kritik, vielleicht werde ich es irgendwann mal umschreiben.^^

22 Re: Eine kleine Geschichte am Mo Feb 27, 2012 3:10 pm

Lord Schmalz


da ich aber doch zu faul zum schreiben bin hier erstmal closed^^

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